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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
Entstehung
Seite
119
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Zeichnet dann mit einer RutheIn den Mehlthau auf dem Boden,Seinem Gast zum bösen Gruße,Schnell ein magisches Willkommen.

Aber mitten in der StubeBrennt an einem Todtenkopfe,

Der in grüner Urne ruhet,

Eine zauberische Lohe.

Eine süße Laube duftendVon des Mondes Strahl durchflochten,Scheint des Tyurmes ruß'ge Stube,Als die Rosen-Flamme lodert.

Und die Flamme scheint ein Brunnen,Funkelnd in des Mondes Wonne,Wundersüßc Träume murmelndDurch den Duft wollüst'gcr Rosen.

Und es Pocht. Herein zur StubeTritt der Famulus Apone's,

Moles, seufzend ob dem Buche,

Das er anschleppt auf dem Kopfe.

Du allein! Elender Bube!"Flucht entgegen ihm AponePrahler! ist dir nicht gelungen,

Was du frech mir zngeschworen?