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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Eine Stimme hört er rufen,

Wo sie rufet wird er folgen;

Nief sie aus der Hölle Schlunde,Rief sie von des Himmels Throne.

Als er stürzet mit dem Kruge,

Ist die wilde FeuerloheBald in seiner Fluth ertrunken,

Und die Noth ist rings erloschen.

Niedersenket sich die Ruhe,

Mit des Wassers schneller WogeRinnen auch des Volkes FluthenAb zum Bette ihres Stromes.

Ruhig schaut von seinem ThurmeIn den Jammer hin Apone,

Wenn die Flammen aufwärts zuckenFühlt er froh sein Herz erhoben.

Aber als er auf der KuppelSah den Maler und die Tochter,Grüßt er sic mit bösem FlucheUnd den tapfcrn Meliore.

Denn aus einem armen KrugeLöschet er die wilde Lohe,

Und so viele schwere StundenHat ihn selbst sein Hahn gekostet.