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Möchte dann die Taube fliegenMit dem milden Frühlingsblatt,
Sich ein Friedensbogen biegen,
Wo er schwer gebüßet hat.
Aber Weh! das NachtgefiederSchwingt der Rabe wild nnd hart,Stürzt sich auf sein Haupt hernieder,Das in bösem Traum erstarrt.
Kalte Schrecken um ihn fließenUnd Entsetzen sträubt sein Haar,
Wehe, dorten auf den WiesenWerden die Gesichte wahr!
An dem Walde ist erschienenEine weibliche Gestalt,
Bon dem Haupte MondbeschienenDaS Gewand hernieder wallt.
Gleich wie weiße Schwäne fliehenAn der dunkeln Wälder Rand,
Sieht er eine Nonne ziehenLängs des Gartens Schattenwand.
Jetzt sieht er den Schleier flKßen,Sieht die Füße blank und bar,
Sieht den Strick den Leib umschließen.Und die Rosen in deni Haar.
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