Seine Schmerzen nicht mehr fassendSpricht-nun Pietro: „Deine Rosen,Sonne, sind im AbendgartenAll verblutet an den Dornen!
„Paris gab den goldncn ApfelLiebend hin der Schaumgeborncn,Aber mir ward ansgeschlagenDie Granate, scheu geboten!
„Und die Sonne gleicht dem Apfel,Paris gleicht dem Silbcrmonde,
Und dies Meer des UntergangesDer entschleierten Dionc.
„Aber ach, meine GranateGleicht den Aepfeln von Gomorrha,Innen voll von gift'ger Asche,
Außen lustig und voll Wonne!
„Und es drohet mir die blankeTodessichel dort des Mondes,
Wie in meinem armen GartenTvdtlich steht die weiße Rose!"
„Pietro!" spricht nun Rosablanka,„Umschau'n hat der Herr verboten.Sahst du in den AbcndflammenSodom und Gomorrha lodern?