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Nimmt die goldne Frucht und danket.Muthiger spricht er: „O Holde,Wolltest du mit gleichem DankeNehmen, was du selbst gebrochen!
„Was vertraulich bei dem MahleIch dein Wirth dir bieten wollte,Dieses Herz muß auf der StraßeScheu und unstät ich dir opfern.
„Mich ernähret wohl mein Garten,Um Bologna aller OrtenSiehst du keinen so gewartetUnd so vortheilhaft geordnet.
„Und, verzeih, ich muß es sagen,
Also Hab ich ihn erzogenIn dem heimlichen Verlangen,
Daß du drinnen mögest wohnen!
„Wärst du mit hineingegangcn,
Unter bunten Blumenkronen
Eine Königin empfangen
Hätt' ich dich mit dieser Krone!" —
Und nun setzt er RosablankenAuf das Haupt die Blumenkrone,
Die er in^dem Korb bewahret,Ruhend auf den Früchten oben.