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„Fromm und höflich unsre DegenSenken und fein salntircn,
Höflich, schöner Frauen wegen,
Fromm vor dem Marienbilde!
„Daß Meliere eingestehe,
Daß uns Zucht und Sitte bindet.
Wie für Wissenschaft gesehenEr die weißen Klingen blinken!
„Und nun will ich mit ihm reden,
Diesen Handel auszumitteln!" —Spricht's, und tritt dem Feind entgegen.Den die ganze Schaar umzingelt.
Doch an den Altar gelehnetLauscht Meliore auf znr Linde,
Er hat allen Streit vergessen,
Denn er hört Biondettcn'S Stimme.
Jener aber spricht: „Mein Bester!
Keine Wahrheit ist zu findenHier in diesem dunkeln Leben,
Darum laßt uns Friede stiften!
„Und da Liebe nur im SterbenKann gesunden." . . . „Stille, stille!"Spricht Meliore, „ach, es wehetAuch kein Lüftchen in der Linde!"