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1 (1852) Geistliche Lieder
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„Man sieht's der Mosel an,

An ihrer Quelle stehtEin Berg, heißt Wetterhahn,

Sie thut, wie der ihr kräht.

Die Meurth', die Orn', die Saur,Die Saar und dann die KyllSteh'n all ihr auf der Lan'r,

Sie kann nicht, wie sie will.

Im Schlangenbett gestemmtMuß sie doch los zuletzt,

Aus jeder Schlucht ja kömmtEin Hündlcin, das sie hetzt.

„Zu Trier von Sauet MatheisHeißt's: Matheis bricht das Eis,lind findet Matheis keins,

So macht uns Matheis eins.

Dies Jahr macht er es nicht,Wenn er nur fein drauf sicht,

Daß es zu früh nicht bricht,

Ich trau' nicht mehr dem Fried';Mir ist's, als hört' ich schon,Sind's gleich noch vierzehn Tag,Die MatheisprozcssionVoll Jammer und voll Klag'." —

Schon weht ein lauer Wind,

Die Raben zich'n ins Feld.

Zur Sonne Mann und KindSich vor die Hütte stellt.