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O, Himmel auf Erden! die Eine,
Wie lieb' ich dich! freudig schrieb;
O, Erde im Himmel! alleine,
Schrieb die Andre, Hab' ich dich lieb!
Und wäre nun solch lieb Schweben,Sag', Schwesterchen, unser Theil,
Traf' wohl unsrer Liebe LebenDann auch ein tödtlicher Pfeil?
Mich hat ein Pfeil getroffen,
Er kam von Dben herab,
Ich sah den Himmel wohl offen,
Dahin schoß ein Jäger ihn ab.
Ein Jäger nach himmlischem Heile,
Der Pfeil traf in Jesu Blut,
Es kommen die Federn am PfeileMir als neuer Flügel zu gut.
Du aber schau nicht hernieder,
Werd' nicht ein irdisches Ziel,
Zeig' nicht dein buntes GefiederDem Schützen, du Federspiel!
Sieh auf dem Anstand den Schützen,Ihn ärgert dein seliger Flug,
Der Köcher mag schimmern und blitzen,Der Inhalt ist Tod genug.
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