Von dem inneril Sturm verschlagen.
Von dem Innern Stnrm verschlagen,Der ihm seine Flügel brach,
Ward ein Vogel hingetragenAuf die Wiese an den Bach.
Und sein Leid warf ihn da niederUnter eine Vögelschaar,
Die mit schimmerndem GefiederIn dem Grünen lustig war.
Und sie hießen ihn willkommen,Seiner fremden Sitten froh,
Einer nur hatt' wahrgenommcn,
Daß ihm's fehle irgendwo.
Und dies war die fromme Taube,Still und mild uud farbenlos,
Die sich Hoffnung, Lieb' und Glaube,So erzog in Leidens Schoos.