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1 (1852) Geistliche Lieder
Entstehung
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E i n g a n g.

WaS reif in diesen Zeilen steht,

Was lächelnd winkt und sinnend fleht,Das soll kein Kind betrüben;

Die Einfalt hat eS anSgesä't,

Die Schwermuth hat hindurch geweht,

Die Sehnsucht hat's getrieben.

Und ist das Feld einst abgcmäht,

Die Armnth durch die Stoppeln geht,Sucht Achren, die geblieben;

Sucht Lieb', die für sie untergeht,

Sucht Lieb', die mit ihr anfersteht,

Sucht Lieb', die sie kann lieben.

Und hat sie einsam und verschmäht,

Die Nacht durch, dankend in Gebet,

Die Körner ausgcriebcn,

Liest sie, als früh der Hahn gekräht,

Was Lieb' erhielt, was Leid verweht,

Ans Feldkreuz angcschricbcn:

O, Stern und Blume, Geist und Kleid,Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!"