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1 (1852) Geistliche Lieder
Entstehung
Seite
362
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Nur des Menschensohnes ZeichenWird am Himmel leuchtend stehn,

Und der Erdgeschlechter SchweigenLaut in Wehklang übergehn;

Denn sie sehen, groß und mächtigKommet nun des MenschensohnGanz in Herrlichkeit und prächtigAuf der Himmels-Wolken Thron.

Seine Engel wird er senden,

Sammelnd mit PosaunenschallVon Wettenden zu WettendenSeine Auscrwählten all.

Zweig und Blatt vom Baum der Feig>Lehrt euch, wann der Sommer nah;Seht ihr nun einst diese Zeichen,

Ist des Herren Tag auch da.

Dies Geschlecht wird nicht vergehen,Wahrlich! bis dies wird geschehn;

Erd' und Himmel wird vergehen,

Doch mein Wort wird ewig stehn.

Der Erlöser nennt die Zeichen,Die voran dem Richter gehn,Daß erlöset, ohn' Erbleichen,Wir den Richter kommen sehn.