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„Was du schuldig, mir bezahle!"Dieser wirft sich vor ihm hin:
„Hab' Geduld mit mir, ich zahle!"„Nein!" zum Kerker schleppt er ihm
Die Mitkucchte traurig klagenDies dem Herrn, der vor das RechtJenen ruft: „Wie kannst du wagenSolches, du schalkhafter Knecht?
„Mit dir hatte ich Erbarmen,Schenkte Schuld dir und Gericht,
Und du konntest deines armenMitkncchts dich erbarmen nicht?"
Und erzürnt: „Zu steten Qualen,"Sprach der König, „führet ihn!
Bis er Alles wird bezahlen,
Gebt den Peinigern ihn hin."
So mein Vater auch — so thut erJeglichem in seinem Reich,
Der hieniedcn seinem BruderHerzlich nicht vergibt sogleich.