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Sie eilten ihm entgegenUnd riefen: „Gottes SegenAuf allen deinen WegenSei, treuer Arzt, dein Thcil.
Du sprachst: „Ich kann nichts geben,Den Wein sucht bei den Reben,
Das Leben bei dem Leben,
In Heilands Heilhand Heil.
„Den Becher hielt der Glaube,
Die Hoffnung Preßt die Traube,Lieb' warf vom FarbcnstaubeDer Heilandshaud hinein.
Schau' auf nach den fünf Wunden,Die eine ist verschwunden,
Es trank sie, zu gesunden,
Die Mutter in dem Wein."
Da sah der Arzt das Wunder,
Da ging sein Wissen unter,
Da ward sein Glauben munter,
Er hob das edle Haupt,
Und sprach: „In den fünf WundenHab' ich die Knust gefunden.
Heran, wer will gesunden.
Heil, heilig wird, wer glaubt!"