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Da kam der Arzt gegangen,Die Kinder fleh'n mit BangenUnd jammerndem Verlangen:„O Herr, brich nnsre Noch!"Er sah mit ThräncnbächenDer Mutter Augen brechenUnd wagt nicht, anszusprechen:„Gott helf, ich sch den Tod."
Da hat er Rath gefunden,
Er sah des Heilands Wunden,
Den Trost in letzten Stunden,Gemalet an der Wand.
Dahin den Blick erhoben,
Zeigt ruhig er nach Oben
Und spricht: „Die Hand da droben,
Die hilft, die Gottcöhand.
„Ich selbst kann hier nichts geben,Den Wein sucht bei den Neben,Das Leben bei dem Leben,
In Heilands Hcilhand Heil.
Zn diesem Arzte tretet,
Er hilft euch, so ihr betet."
Und als er so geredetVerließ er sie in Eil'.
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