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1 (1852) Geistliche Lieder
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Der fromme Mann im Garten stand,Sah zn mit Angst nnd Bangen,

Frisch nnd gesund ihm ans die HandFlog's Böglein, ließ sich fangen.

Heim trug er's in dem Körbelein,

Und sang mit seinem Vögelcin:Gegrüßt seist du, Maria!"

Hat nun, o liebste Mutter mein,

Bei dir so viel erworbenEin unvernünftig Vögelein,

Daß cs nicht bös gestorben;

Wirst du mich auch verlassen nicht,Der dich verehrt nnd herzlich spricht:Gegrüßt seist du, Maria!"

So will ich, liebste Mutter rein,

Dich grüßen mit Vertrauen,

Daß du mich allen Feinden meinMögst reißen ans den Klanen.

So sing' ich dir im ThränenthalNoch hundertmal nnd tausendmal:Gegrüßt seist du, Maria!"