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„Ihr erblickt mich fröhlich, selig,Schaut zum Himmel ihr empor;Unsre Freuden sind unzähligWie der lichten Sterne Chor,"
In dem Glanze ihres Lichtes,
Trost in alle Herzen kam,
Zum Gcdächtniß des GesichtesMan den achten Tag annahm.
Und die frommen Jnngfran'n fuhrenAuch ein Lamm zum Gotteshaus,Dessen weiße Woll' sie zierenWohl mit einem Blumenstrauß.
Und die Wolle sic dann webenIn des Bischofs Mäntelein.
Was den Heiligen wir geben,
Herr, das ist auch alles dein!
Also lehrte ich dich kennen,
Was du wohl noch nicht gewußt,Was, wenn sie dich Agnes nennen,Du vor Allem denken mußt.
Aber Glauben muß, dein HoffenUnd dein Lieben nahe sein;
Ihm nur steht der Himmel offen,Wo Sanct Agnes denket dein!