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1 (1852) Geistliche Lieder
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Er stellt die Krippe auf bei Ochs und Eseleiu,

Vom Lampenlicht umstrahlt, in stiller Felscnzcllc,

Dort bei dem Kiudlcin kniet die hcil'gc Mutter rein,

Und Joseph, und die Schaar der Hirten an der Schwelle.

Im Jahr zwölfhnndert drei und zwanzig rief Sanct FranzIm Thal hier so hervor der Unschuld Andachtsguelle, "Tie WeihnachtSlichterlnst und KindcraugenglanzHerspiegelt bis zu nnS an ernster Zukunft Schwelle.

Er lehrt daS Schäfcrvolk, der Hirtcnmägdlein SchaarBei Flötenklang und Sang empor die Herzen schwingen,Da an der Krippe Fuß die Priester am AltarDer heiligen Weihenacht dreifaches Opfer bringen.

Ans dieser Quelle hat des Künstlers treue Hand,

Da sie dies Bild entwarf, sich selbst und euch gesegnet,Ihr Kinderhcrzen, die des Bildes Sinn erkannt,

Und dieses arme Lied, das seinem Sinn begegnet.

Und dreimal schon sang Franz das Evangelium,

Als seiner Rede Glut erweckt die Morgcnröthe,

Da jauchzt der Wiederhall in Berg und Thal ringsumVon Lerch und Hirtcnsang, Schalmeienklang und Flöte:

Nehmt hin das Christgeschcnk und dankt dem Jesuskind.Stimmt ein:Gott in der Höh' sei Ehre, und hicnicdcnDen Herzen allen, die da guten Willens sind">

So singt das Engelpaar im Baumewerde Frieden."