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1 (1852) Geistliche Lieder
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DaS ist die rechte Liebe,

Die alles Dunkels lacht,

Die die verwiegen TriebeGehorsam glaubend macht.

Daun werden alle SinnenIn meinem Hiersein neu,

Dann denkt man nicht von hinnen,Ans daß man heilig sei;

Will Glauben, Lieben, LobenUnd Hoffen noch verstehn,

So wollen sie nach ObenBorbei bei'm Heiland gehn.

Du brauchst nicht so zu schreien,Die Thiirc schließ' ich nicht,

Wenn tausend Teufel dräuen,

Sie loschen mir kein Licht.

Wer will dich mir begraben!

Die Braut, der ich vermählt,

Mit der kannst dn mich haben,Hast du mich recht erwählt.

Die Kirche, die sie schmähen,

Sie ist die Mutter dein,

Sie lehrt dich anferstehen,

Sie lehrt dich selig sein.