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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
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Von den Fischen.

von dem Menschen sich fangen und unterwerffen lässet, daherauch die Trocodilen-Jagd, eine von den schwersten und ge-fährlichsten ist *.

Des Crocodilen abgesagter Feind, ist das Thier Ichneu-mon, das ist, ein vierfüßiges Thierlein, welches sich sowohlim Wasser als auf dem Lande aufhält, und Initra LZvxch einEgpptischer Otter genennet wird; dieses kriechet dem Cro-codil unversehens in seinen offenen Rachen, und fristet sich durchdessen Bauch wieder hindurch, daß der Crocodil davon cre-piren muß **.

Was aber sonst die Alten vorgegeben, daß der Crocodil,wenn er einen Menschen fressen will, winseln und weinen soll,daß ihm die Thränen herab lausten, um denselben dadurch her?bey zu locken, als. zu einem, der im Jammer und Noth stecke;daher auch das Sprichwort: Es sind Crocodils -- Thränen!gebrauchet worden, von einem arglistigen und heimtückischenoder auch falschen Menschen, dem sein Mitleiden nicht vonHertzen gehet, oder der sich traurig stellet, um seinem Neusten

nur desto mehr zu schaden, das ist eine pur lautere Fabel,und weder in der Erfahrung noch in der Naturdes Crocodils gegründete

* Vi'6. Lckeuckr. !. c. p. 492. ** v;<Z. 8sek. I. c. c. ij. p. 794. ^

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