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Von den Fischen.
krümmen und biegen, obwohl derselbe sonst nur kurß und über ^
einen halben Schuh nicht lang ist. Die Adern oder vielmehr ^Spann-Adern und Nerven der Schenckeln oder Hüfften, sind ^in einander verwickelt, gleich denen Aesten der Bäume in ei- ^nem dichten Wald, welche Verwickelung der Nerven eine An- ^zeige grosser Starcke ist, wie denn der Hippopotamus mit ei-nem Fuß ein Schiff zerschlagen und unter das Wasser zie- ^hen soll. Mjl
Vers rz. Seine Rnochen sind wie fest Ery, seine ^Gebeine sind wie eiserne Stäbe. d. i. Seine Gebeinesind nicht, wie bey den Fischen krößpelicht, grarigt oder weich,sondern hart und starck, als gegossene eherne Röhren, oder alsob sie aus lauter über einander liegenden eisernen Blech oder ?rr-p.Stäben bestünden. M
Vers 14. Er ist der Anfang der tVege Gottes, derihn gemacht hat,der greift ihn an mit seinem Schwerdtd. i. Er ist vor den andern vierfüßigen Thieren, am fünf-ten Tage mit denen Wasser-Thieren erschaffen worden, Gen. MLr, 2O. 21. oder doch, er ist ein Haupt-oder Meisterstück, und ^eines der vortrefflichsten Wercken Gottes , corck. Num. 24, --
20. und sein Schöpffer der ihn gemacht hat, hat ihn versehen mit ^ rz.
einer Sense, wie es im Hebr. heist, nemlich, daß er mit seinenspihigen, scharffschneidenden, hervorragenden Zähnen,die Saat ^
oder das Graß,gleich als mit einer Sense abmähe, dergleichen ^Sense die Griechischen Poeten dem See-Pferd auch zuschrei- 7.
ben, und blsrpe nennen, und bezeugen ärsckus l. 4. und ,..7
I)iocloru8 l. I. daß diß ein so freßiges Thier sey, das, so es alle 77Jahre Jungen haben sollte, ganß Egypten aufzufressen imStande wäre. Nun ist an einem Elephanten nichts, das einer ^Sense oder Sebelgleich kommet, daher er auch der Behemoth 7'nicht seyn kan.
Vers iz. Die Berge tragen ihm Arämer, und alle '
wilde Thiere spielen daselbst. Eben zu diesem Ende hat ''
der Behemoth seine Sensen-förmige Zähne bekommen, dieKräuter der Berge, auf welchen die andern Feld-Thiere spielen, ''
abzufreßen, absonderlich, wenn der NLL-Strom die ebenen Fel- 7
der ^