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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
Entstehung
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Von dem Ungezieffer.

schwerlich anzuhören, wie im Gegentheil denen neugierigen undungesunden Gemüthern die Ohren darnach jucken, und sich g<r»ne wollen krauen und liebkosen lassen, 2 Tim. 4, 9. 4.

9) Weil he im Koth und Schlamm leben, oder irrdisch gehn.riet sind, Phil. 9,18.19.

4) Weil he stets voll, aufgeblasen und unverschämt sind,2 Pet. 2,14.

Zum Geschlecht der Frösche gehören auch die Kröten, alsgiftige und abscheuliche Thiere, welche alle giftige Ausdämpf-fungen aus der Erde an sich ziehen sollen; sie werden in derTeutschen Bibel durch dasHebr. '/.epbaräea mit bedeutet, Ps.78, 45. 105, 90. Die sogenannten Kröten-Steine, Luko-nitn s. LroMlT, sind nicht anders als Zähne vom See-Wolf-fe *, deren eine Seite allezeit halb rund ist, wie ein Knopf, dieandere platt, wie eine halbe Kugel mir einer kleinen Aushölungin der Mitten.,

§. 6. Von denjenigen Blutlosen und kriechendenThieren, welche mit einem harten Ueberzug bedeckt, oder inhärte Haustein, Deckeln und Schalen eingeschlossen sind, wirdin Heil. Schrift allein nahmhaft gemacht die Schnecke,Gocblea s. Imnax, Hebr. Ps. 58,9. von seinita.

vM, ein Weg oder Steg, weil sie einen rechten Weg machetmit ihrem Schleim, wo sie gehet; oder gleichsam 2V'jalab belul - guse babitat in lul, 1. e. In teüa, welche in derSchalen oder ihrem Häuölein wohnet, weil sie solches bestän-dig mit sich herumträgt, niemahls aber abwirfft oder verkäst,und daher ein schön Bild einer sorgfältigen HauSwirthin, dienicht aus dem Hause kommt, abgeben kan. Sonst leben dieSchnecken, wenn kein Thau fällt, von ihrem eignen Schleimoder Saft, und verlieren also allezeit etwas von ihrem Lebens-Saft und von ihrer Substantz, je weiter sie fortgehen, weilsie denselben allenthalben kleben lassen, daher wird der Gott-lose limax Iiguelcen8, eine Schnecke, welche zerstiesset oderverschmachtet, genennet, Ps. 58,9. conk. Ier. 9, 9. sie gehen voneiner Boßheit zur andern, ir. 2 Tim. 9,19. f

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* VM. 8ckeuclir.Krwffer-Bib. 'dad. 5z. p. 68. Loeti.I. e.d- p. 64--

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