Von dem Ungezieffer. 569
Bienenschwarm wird durch Klingen und Pfeiffen oft aufge-halten, daß sie sich niederlassen müssen, darauf wird gezieletmit dem aMbilare oder Zischen, Es. 7,18. Sie sind sehr bö-se, und verletzen mit ihrem Stachel, und müssen daher ein Bildgeschwinder, grausamer und schädlicher Feinde abgeben,Deut. 1, 44 - Psi n8, 12. Es, 7,,i8. Eine Biene aber, welcherder Stachel genommen, dräuet zwar noch immer, kan abernicht mehr stechen; also kann der Tod den Gläubigen nichtsschaden, sagt Kremls, i Cor. 15,55.56.
Der Bienen gar süsse Frucht ist das Honig, mel, Gr.^k?u, Hebr. ^'2^ Sir, n, z. Iud. 14,14.18. Prov. 5, z.bedeutet auch allerley süsse Frucht, als Datteln, Feigen, rc. fLev. 2, ri. und alles was süß ist wird damit verglichen, Erod. 16,;i. Ezech. z, z, Apyc. 10, 9. io.
favu8, Honig - Seim, klar fließend Honig, vonfließen, Ps, 19,11. Prov. 16,24.
7 ^ 2 ^ c!eüiUutio,kävuL,Seim,vom Tröpsseln also genannt,Ps. 19,11. Cant.4,11. c.z,z. Prov. 24,1z. c.27,7.
Es ist aber zweyerley Honig, erstlich was die Haus-Bienenin die hingesetzte Bienen-Körbe eintragen; darnach das Wild-Honig, Gr. /rk-u und Hebr. und favus fvl-veüri8) von ein Wald, welches die wilden Bienen aufdem Fekde und in den Wäldern, in die Bäume und Felsen mitFleiß einsammle»,welches auch für das beste zu halten, Cant..S,i.und im Gelobten lande viel gemeiner war, als heute zu Tagedas schöne Bieten <- Honig in Pohlen und Moscau, conf.Match, z, 4. Marc. 1,6.1 Sam. 14,25.26.27. Iud. 14,8. Deut.Z2,iz. Ps. 81,17. Prov. 25,16. daher es auch heist ein land, daOehl und Honig innen ist, Deut. 8,8. 2 Reg. 18, Z2. oder einland, da Milch und Honig innen fleust, Exod. z, 8.17. c. iz, 5 »c- ZZ, z. lev. 20,24. Num. iz, 28. c. 14,8. c. 16,14. Deut. 6, z.c. n, 9. c. 26,9.15. c. 27, z. c. zi, 20. Jos. 5,6. Jer. 11,5. c. Z2,22.Ezech 20 - 5. iz. Sir.46,10. Bar. 1,20. c0uf.Gen.4z, n.Ezech.
Nu 5 27,17.
f Stehe oben p ZZ4-