Von den Schlangen. §59
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z) Der Teufel und Satanas, Apoc. 12,9. c. 2O, 2. 2 Cor.ii, z. Es. 65, 25. coll. Gen. 3,15.
4) Die gottlosen Jüden, Match. 3,7. (.12,34. c. 2z, 33.luc. 7 *
5) Schlangen-und Ottern-Gall bedeutet ein überaus bitte-res Wesen, Job 20,14. Deut. 32, 33 *.
6) Der Schlangen Weg auf einem Felsen, helft was ver-argen oder verwunderlich ist, Prov. 30,19.
7) Schlangen sind auch einBild derKlugheit, Matth.iO,i6.
§. 9. Besondere Wunder an den Schlangen sind ge-schehen :
1) Da Mosis und Aarons Stäbe wahrhaftig in Schlangenverwandelt worden sind, also, daß solches kein Blendwerck ge-wesen, wie einige Atheistische Spötter vorgeben, als habe Mo-ses Schlangen im Ermel seines Rocks gehabt,oder gar im holenDock, daraus er selbige habe springen lassen. Denn so sehtekrgrosse Gott selbst dieses Wunder-Zeichen, den Beruf Mo-sis,als eines Propheten zu bestätigen, Erod. 4, 2. coll. v. 8.9.c.7,9- iO. Hingegen war die Nachäffung derEgyptischen Zau-berer nur eine Verblendung, durch Hülfe des Teufels, v. n. 12.viä.Luclcl. Ibeol. OoAm. p. Z44.
2) Da die von den Schlangen gebissene Israeliten, durchdas Anschauen der von Mose ausgerichteten ehernen Schlangenim Augenblick wieder gesund worden, Num. 21,8.9. Sap. 16,6.w. Joh.3,14.
z) Da die Apostel durch eine Wunder-Gabe Schlangenvertrieben, Marc.i6,i7. Luc.io,i9. Act. 28, i sq.
§.iQ. Von den verschiedenen Gattungen der Schlangenwerden in Heil. Schrift nahmhaft gemacht:
l. TVLdi Vipern, eine E>ttev, von claiunre con-temu voce, mit Heller Stimme schreyen, oder zischen, wie einWeib in Kindes-Nöthen, Es.42,i4. wie denn die Ottern alleinlebendige Jungen gebühren, und auch harte Geburten habensollen. Der Griechische Nahme ist Act. 28, Z. Match.
^ 7 . sie sind vornemlich in den warrnen Larrdern, als in Egypten
und
* Siehe öden § zk
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