496 Voil den Vögeln insgemein.
Im Griechischen werden gebraucht die Nahmen: i)1-kE, volatile, 3V18, Gevögel, 2) o§reov, voIuLN 8 , Lvicula,Vogel.
Sonst werden die Vögel auch beschrieben, als die Vogeldes Himmels, oder die Vögel unter dem Himmel; ^2
vominus alT, Meister der Artige, Prov. 1,17. ^22 -^22^.V18 sl«, Ps. 148, IO. oder gestederres Gevögel,
Gen.!,21. ^vis cuju8cungue alse, j.e. guomoclocungue alatgLtmembr3ai8 aut xeuni8, allerley fliegendes, Ezech.i7,2z,(.39,4.17. Gen. 7,14.
§.z. Die Vögel sind von den vierfüßigen Thieren in vielenStücken unterschieden. Denn
1) Anstatt der Haare haben sie am ganßen leibe federn
und Vstaum, oder Daun, Hebr. xluma, Lev. i, 16.Job 39,13. Ezech. 17,3.7. dieses dienet statt eines Kleides zurWärme und Bewahrung des Leibes; die Federn aber zumBewegen und zum Fliegen, Es. 10,14. welches mit verschiede-nen Worten in der Heil. Sprache gegeben wird, als volsre,
Gen. 1,20. volare, avolare, Job 9, 26. und im Chald.M!2Ps.Z5,7. "NI volitsre, äiv^Aari, herumfliegen, Prov.26, 2. 718 ^ avolsr-e» Jer. 48, 9. volare curn impetu,schnell fliegen, Deut. 28, 49. 12 ^ involare iriuere, hinzufliegen, geschwind loßschiessen, 2 Sam. 14,32.
2) An stakt der Lefzen und Zähne sind die Vögel mit spitzigenSchnäbeln versehen, damit sie theils die Speisen zu sich neh-men, theils wider ihre Feinde sich beschützen können, wie auchihre Jungen nehren, ihre Nester machen, und die Federn inOrdnung richten.
3) An statt der Vörder-Füsse sind die flügel.
4) An statt der Hörner haben einige Vögel einen Ramm,
crilism. ^
5) Was bey den vierfüßigen Thieren ist Oelopbggus» guls,d?r Schlund oder der Gang, durch welchen sie Speiß und
Tranck
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