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4H4 Von den vierfußigen kriechenden Thieren.
Prov.zo, 28 . soll aber heissen liellio; eine Art kleiner Eydexen,so aufdem Rücken kleine Flecken wie Sternchen, und Füsse ha-ben, wie Hände gestaltet, damit sie sich oben anhangen im Klet-tern, und die Spinnen und Fliegen wegfangen, daher sie auchmehr und sicherer sind in Königlichen Pallästen, weil sie in de-ren Gemäuer und Denen Ritzen der gepflasterten Bühnen sichden Tag über besser verbergen können, als in den gemeinenHäusern von Holtz gebauet. Spinnen aber leidet man nichtin der Könige Schlössern*.
III. N2 ist eine Art der grösten und stärcksten Eydexen inArabien, wie denn das Hebr. Wort auch Stärcke, Kraft undVermögen bedeutet; sie sind den Schlangen und andern Ey-dexen, deren Hölen sie anfallen, im Streit überlegen; LutheruShatö gegeben, Molch, Lev. n, zo **.
IV. vom Arab. lataa, l. e. aälirereroterrse, eine sehrgiftige Eydex öder Salamander-Art, so alles vergiftet, wor-über sie nur hinkriechet; wird Lev. n, zo. im Hebr. mit einemgrossen ^ bemercket, und damit bedeutet, daß man für derselbenGift sich äusserst vorsehen und in acht nehmen soll f.
V. VON hat den Nahmen vom Sande, I.Acert3 sreuuria,eine Sand-Eydex, die sich bey Erblickung eines Menschen inden Sand verkriechet, wie der Frosch tieffer ins Wasser gehet,Lev. n, zo. im Teutschen stehet Blindschleich ff.
VI. so LutheruS Maulwurff übersetzet, Lev. n,zo. ist ein ÖdsmLleon, ein Thier, einer Eydex nicht ungleich,das seine Farben nach Belieben soll verändern können, undstets mit offenem Maul die Luft an sich ziehen; daher es auchden Nahmen haben soll, von ass-ürgre, nach der Luftschnappen tick.
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* Ibi'6. c. 7. p. W8; lq. coU. Ost-Jnd. Der. Lomin. 24. p. roiQ.** Lock. i. c. c. z. p. 1069. ^ Ib. c. 4. p. 107z.
fs lb. c. 5. p. 1075.
7id Ikia.c.6. P.IO8V- eoll. Hubn-Nokur - Lexic. P.Z77.