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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
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Von den vierfußigen

Nahmen herkommen soll, und werden gerechnet unter das reineWildpret,Deut.i4,5. iReg.4,2z*.

5) und Idex, ein Steindock, von

scanclere, alLeruiere, steigen, weil er seine Zuflucht hat aufden hohen Bergen, Ps.iO4,i8. i Sam. 24, z. Job 39, z.Prov. 5,19. hat grosse Hörner, die vom Haupt bis über dengantzen Rücken langen, und thut unglaubliche Sprünge voneinem Felsen auf den andern, soll auch, wenn er von dem Jä-ger in die Enge getrieben wird, sich auf den Rücken legen, undalso ohne Schaden von einem hohen Felsen hinunter fallen ;wenn auch dieses Thier sich nicht kan auf den höchsten undkältesten Bergen aufhalten, soll es erblinden; seine Jungenliebt es so zärtlich, daß, wenn eines derselben von dem Jägergefangen wird, die Mutter demselben folget, es zu jaugen.conf. Job 39,3**. LutheruS hat es übersetzt Gemstn.

§.i8. Deut.l4,z. oderd^N Es.zi, 20. wird gegebenAurochs, Urochs, Büffel, oder dVald (Dchs, Ludalns,soll aber nach anderer Meynung auch seyn eine Gattung Hir-sche, Aehe oder (bemsen, Orvx genannt,

1) Weil es mit darunter gesetzt wird, Deut.i4,5.

2) Weil in Judäa und den benachbarten Landen keinewilde Ochsen gewesen.

z) Weil auch der wilden Ochsen Fleisch nicht zu essen ste-het, wie doch hier gesagt wird, Deut. 14,5.

4) Weil die wilden Ochsen nicht mit einem Strick, sondernin einer bereiteten Grube gefangen werden, Es.zi, 20 ***.

§. 19. und wird gemeiniglich übersetzt, l^m>

cormi, Einhorn, Num.23, 22. c.24, 8. Deut. 33, 17. JobZ9,i2. Ps.22,22. 29,6. 92,11. Es.34/7- welches ein Thierseyn soll, in der Grösse eines Pferdes,und forne an dem Kopf eineiniges, aber sehr kostbares Horn haben f. Weil aber derglei,chen besonderes Thier noch nirgend in der Welt angetroffen

worden,

* N»'6. c. -2. p yrlv. lbiö. c. sz. p. yi5. lq.

*** sbict. c. 28. p. Y7Z tq.

f Hühners Natur-Lexik. p. 1716. Lock. I.c. c.26. p. y;z. Sc ?. s.

I. 6. c. l2. Y-84Z-