wilden Thieren.
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4) Untreue Freunde, Sir. 15,21.z) Der Stamm Benjamin, wegen der Kriegs-Tapffer-keit, Gen. 49, 27. coll. Iud. 21, 21. c. 20,16. i Sam. 14,47. 48 »
§.ro. Dem Wolffe kommt sehr gleich, als eine besondereGattung der Wölffe, ein Thier im Hebr. gz. verllcolor,steckigt oder von mancherley Farben genennet/welchesausgeleget wird, Gr. Sir. 15,21. und in Arabia, Sy-ria und Africa sehr gemein ist, daher auch das Thal Zeboimsovielheist, als vallis IiyLliarum, ISam. 15,18. Es ist sehrgrausam, sonderlich den Hunden sehr aussätzig, Sir. 15, 21.und soll so gar die todten Körper aus der Erde oder den Gräbernkrähen, klin.I.z.c. 50. blieron. in Ls.
c.t>;. L15. der selige LutheruS hatS Jer. 12, 9. gegeben dersprenglichte Vogel, soll aber also heissen: ^11 eii kera ra^ax.va-riegata ( ii^rena ) liLreäita8 mea ? denn Mein Erbewie das wilde, reißende und fieckigre Thier Hyana?an ellkera rapax circumguague kuper eam? ist es ein reistsend Tbier allenthalben um dasselbe her? daß also dieganh boshaften und verwilderten Jsraeliten damit verglichenwerden, welche das Land so Gott erwählet, bewohneten, anstatt vernünftiger Menschen *.
Die Hebräer nennen eine Art der Ottern auch ^12^ unddie Egyptier und Griechen blvarna, weil streben so fieckigt undmannigfarbig ist, wie das Thier ki^srna; viel. kocll. k^ie-
ro2.k.2.c.7.p.59Z.
§.n. Der Fuchs, Vulpe8, im Hebr. vom Hebr.und Syr. Wort husten, weil sie eine rauhe und heischere
Stimme haben, oder gemeiniglich wegen der großen innerlichenHihe, Schaden an der Lunge leiden, daher auch bey denenFranzosen das Sprichwort vom Fuchs-Husten gebrauchetwird, von einem alten Menschen, der kaum mehr aushustenkan: L'eklunetoux 6e renarcl, gui VOU5 inenera au ter-
das ist ein Fuchs-Husten, der wird dich in die Grube
brin-
* lb-ö.c.tt.k'.ko 8ZA.Dchl.phys. Hh