wilden Thieren.
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schwinden Laufs, daher den Nahmen haben soll, Sir. 24,55.Judith i,6. Tob. 6,i.
§.8» Der Bar,'!-lrsu8,Gr.«fx7'oL-, Sap.n,i8. Sir. 47,z. Apoc-15,2. Hebr. ^I vomArab. Oa1iiI)g,j)iio1am lgc:6ln^beie, zotticht aussehen, weil der Bär vor allen wildenThierensehr zotticht und rauch ist; hat breite Tatzen und schärfst Nägeloder Klauen,Apoc.iz,2. iSam.17,57. und ein greulich Ge-sicht, Sir. 25,25. I§eguitiZ inuIieri8 sgcieni esu8 iinmutar, <Lobicurat vultumilliu8 «^78 licuturll, an statt «^8, die
Boßheit des Weibes verstellet ihr Gesicht, und machees so scheußlich, wie ein Bar. Ist ein wild, grausam undreifsend Thier, das die Heerden anfallt, und sich vom Fleischnehret,Dan.7,5. Prov.28,iz. iSam.17,54. brummet, Es.;9,ii.Prov.28,lZ. und wütet sehr, voraus wenn ihm seine Jun-gengeraubet sind, 2Sam.i7,8. Prov. 17,12. hält sich am mei-sten aufin den Wäldern, 2 Reg. 2, 24. und lauret im Verbor-gen, Thren.z, iO. wird mit dem Löwen oft zusammen gesetzet,iSam.i7,Z4. Prov.28,i5. Es. 11,7. Dan. 7,4.5. Hos.iz,8..Amosz, 19*.
Baren lässet Gott zur Rache über die Gottlosen kommen,2 Reg. 2,25.24. Sap. n,i8.
David schlug einen Löwen und Bären in seiner Jugend,iSam.17,54. Sir. 47,5.
Einem Bären wird verglichen 1) das Persische Reich,wegen seiner Grausamkeit, Dan. 7,5.
2) Tyrannen, Prov. 18,15. Dan. 7,5.
z) Grausame und wilde Leute, Es. 11,7.
4) Behertzte und tapffere Männer, 2 Sam. 17,8.
5) Ein zorniges und böses Weib, Sir. 25,25. siehe oben.
6) Das Antichristische Reich, Apoc. 15,2.
7) Gottes StrasiGerichte, Thren. 5, io. Hos. iz, 8.
Einem Löwen entfliehen und Bären begegnen, heist aus ei-nem Unglück ins andere fallen, Amoö 5,19. coll.Prov. 17,12.
Bären und Kälber zusammen in einer Heerde, bilden ab diefriedreiche Zeit des Reichs Christi, Es.n, 7.
§.9. Der