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,'n den Hecken sehen lassen, und welchen er an statt seines Soh-nes Isaac geschlachtet, Gen. 22, iz. war ein schön Fürbild aufChristum, r) da ihn Gott uns gegeben und geschencket, Es.
9,6. Ioh. Z, 16. Röm. iO, 22. gleichwie der Widder nicht vonAbrahams Heerde war, sondern von Gott ihm gleichsam ge- .schenckt, und ohn sein Suchen von ihm gefunden ward: 2) daßChristus in seinem Leiden mit Dornen gekrönet werden würde;z) daß er an unser statt würde leiden, Ioh. n, 50. c. io, n.Es.5Z,4.Z. wie dort der Widder an statt Isaacs geschlachtetworden ist.
Der Ziegen-Bock, welcher am Versöhnungs-Fest in dieWüsten gelassen worden, war auch ein Fürbild aufChristum,Kv.i6,iz. Ebr.9,iZ*.
Böcke sind ein Bild der Gottlosen, Matth.25, zz. Cant.r,z. und besonders der Grossen und Gewaltigen, Ezech. 34, i^.Cs.z4,6. und wird auch das Griechische Reich einem Ziegen-Bock verglichen, Dan.8,zsg. coll. v. 21.
Schöne, lange, goldfarbige und glänzende Ziegcn-Haaresind ein Bild der äußerlichen Menge der Gemeine Christi, inihrer schönen Ordnung, Cant. 4,1. coll. c.7,5.
H u- Das Schwein, xorcus, 1u8, heist im Hebr.entweder vom Chald. und Syr. Wort "NN reciire 6cvolvere, wiederkehren und wälhen, coll. 2 Pet. 2, 22. odervom Arab. cliarara, i. e. anZullob oculos lindere, enge Au-gen haben, wie den Schweinen gemein ist **. Die GriechischenNahmen sind im N. T. ^c^or-, tu8, x>orcu8, und 2Macc.6,18. c.7, i. lu8, xorcu8, mit dem säjecIivo kuil-!u§, xorciiiU8.
Die Schweine dienen dem Menschen nicht anders, als nachdem Tode, und werden also bloß zum Schlachten gehalten;weil sie aber den Jüden als unreine Thiere zu essen verbothenwaren, Lev. n, 7.8. Deut. 14,8. so wurden auch im Jüdischenrande keine Schweine, und also auch keine Sau-Hirten ge-halten, wie denn der verlohrne Sohn dieselben nicht anders als
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* Viä-.Dibl. Histor. I. ^ c. 14. p> uz-.
Lock. 1, c. x.