46c) Von den vierfußigen
der Leber, Exod. 29, iz. 22. Lev.z, 4.12.15. c.4,9. c. 7,4. c.F, ' ^
16.25. c.9, lo *. 4 ) Das Fett am Eingeweide, oder so dar - .
Eingeweide bedecket, heist das Netze, Exod. 29, iz. Lev. z, 9.c.9,19**. 5) so Lutherus Wanst gegeben, heist dervierte Magen der Kühe und Schafe, so für eine Delikatesse ge- ^
halten wird, und den Priestern beschieden war, Deut.18, z t. ^
III. Ihre Wolle, welche mit grosser Solennitat und ange-stellten Gastereyen den Schafen abgeschoren ward, Gen.zi, 19.c. z8,12. i Sam. 25, 2. 2 Sam. iz, 2z. ist von unterschied 'dener Farbe, obwohl die weisse die gemeinste ist, Gen. zo, zz. ^
Es.i, 18. Dan.7, 9. Apoc.i, 4. Ps. 147,16. davon ' '
diejenige die beste war, welche sehr helle schien und gleichsamins Röthlichte flel, dergleichen die Wolle Zachar soll gewesen ^
seyn, Ezech.27,i8. wie denn in den Morgenländern röthlichte, ^
ja gar purpurfarbige Schafe, mit dergleichen Wolle gefunden ^worden, und der röthlichen Widder-Felle gedacht wird, Exod.
25,4.5. (.26,7.14. 0.55,6.7. c.Z9,Z4- viel. I.unct. Iv.l. c.5. p.2l.
Der weissen Wolle stehet die schwarße oder schwartz - braune ^entgegen, Gen. zo, Z2. Lmgleichen die bunte oder mannig- Mfarbige, welche mit viererley Nahmen benennet wird, als "1^ ch«eolor compunclus, sprenglicbk, Gen. ZO, Z2.Z5. Z9. W
magni8 msculis sspersus, die grosse Flecken haben, Gen. ZO,
Z2.Z5. peäidu8 variuz s slbu8, die weisse oder bunte
Füsse haben, Gen. ZO, Z9.4O. N'ZIA Argriäinatu8, gleichsam 2Ämit Hagel-Körnern bestreuet, Gen.zi, iv. 12. c. zo, 55.59 ff.
Ausser dem, daß die Wolle zur Kleidung gebraucht ward, doch ^so, daß selbige nicht zugleich aus Wolle und Leinen bestehen ^muste, Deut. 22, n. musten auch die Erstlinge davon denPriestern gebracht werden,Deut.iz, 19. c.i8,4. und die Ar-men ihr Theil davon haben, con 5 . Job zi, 19.22. mit Wolleund Flachs umgehen, stehet fleißigen Haus-Frauen wohl an, ^Prov.zi, iz. zu Tyrus ward ein grosser Wollen-Marckt gehal-