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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
Entstehung
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460
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46c) Von den vierfußigen

der Leber, Exod. 29, iz. 22. Lev.z, 4.12.15. c.4,9. c. 7,4. c.F, ' ^

16.25. c.9, lo *. 4 ) Das Fett am Eingeweide, oder so dar - .

Eingeweide bedecket, heist das Netze, Exod. 29, iz. Lev. z, 9.c.9,19**. 5) so Lutherus Wanst gegeben, heist dervierte Magen der Kühe und Schafe, so für eine Delikatesse ge- ^

halten wird, und den Priestern beschieden war, Deut.18, z t. ^

III. Ihre Wolle, welche mit grosser Solennitat und ange-stellten Gastereyen den Schafen abgeschoren ward, Gen.zi, 19.c. z8,12. i Sam. 25, 2. 2 Sam. iz, 2z. ist von unterschied 'dener Farbe, obwohl die weisse die gemeinste ist, Gen. zo, zz. ^

Es.i, 18. Dan.7, 9. Apoc.i, 4. Ps. 147,16. davon ' '

diejenige die beste war, welche sehr helle schien und gleichsamins Röthlichte flel, dergleichen die Wolle Zachar soll gewesen ^

seyn, Ezech.27,i8. wie denn in den Morgenländern röthlichte, ^

ja gar purpurfarbige Schafe, mit dergleichen Wolle gefunden ^worden, und der röthlichen Widder-Felle gedacht wird, Exod.

25,4.5. (.26,7.14. 0.55,6.7. c.Z9,Z4- viel. I.unct. Iv.l. c.5. p.2l.

Der weissen Wolle stehet die schwarße oder schwartz - braune ^entgegen, Gen. zo, Z2. Lmgleichen die bunte oder mannig- Mfarbige, welche mit viererley Nahmen benennet wird, als "1^ ch«eolor compunclus, sprenglicbk, Gen. ZO, Z2.Z5. Z9. W

magni8 msculis sspersus, die grosse Flecken haben, Gen. ZO,

Z2.Z5. peäidu8 variuz s slbu8, die weisse oder bunte

Füsse haben, Gen. ZO, Z9.4O. N'ZIA Argriäinatu8, gleichsam 2Ämit Hagel-Körnern bestreuet, Gen.zi, iv. 12. c. zo, 55.59 ff.

Ausser dem, daß die Wolle zur Kleidung gebraucht ward, doch ^so, daß selbige nicht zugleich aus Wolle und Leinen bestehen ^muste, Deut. 22, n. musten auch die Erstlinge davon denPriestern gebracht werden,Deut.iz, 19. c.i8,4. und die Ar-men ihr Theil davon haben, con 5 . Job zi, 19.22. mit Wolleund Flachs umgehen, stehet fleißigen Haus-Frauen wohl an, ^Prov.zi, iz. zu Tyrus ward ein grosser Wollen-Marckt gehal-