4z6 Von den vierfußigm
der Stärcke also genannt, weil eine Ziege unter dem kleinenHeerde-Vieh stärcker, als ein Schaf ist. Daher einige Aus-leger den Nahmen Azazel oder des Bocks, der in die Wüstengelassen worden, als aufs einfältigste erklären, vons!? undsditt, g8.dirLU8 adiens, Lev.i 5 , 8 . das ander dem wegge-henden Bock, (nemlich in die Wüsten,) wiewohl andereeinen gewissen Ort dadurch verstehen, dahin der Bock geführetworden *.
2 ) I/ircu8, g8. pi1olu8 von borruit, liorri^i-Isvit, rauch seyn, ein raucher, zottiger Bock, Gen.Z7,zi. iev.4,2Z. 24. c«9,ls. (.16,5.20. bedeutet auch allerley rauche Thie-re, derselben Bilder und die Feld-Geister oder Teufel sech-sten, als welchen die heydnischen Egyptier mit jenen oder un-ter jener Gestalt verehret und angebetet, Lev. 17, 7. 2 Chron.11,15. Andere verstehen dadurch die 8acrilicu1o8 Labioz,oder heydnifche Opffer-Priester, als welche in rauchen Bel-Hen und Bocks - Fellen umhergegangen, conss Sach. iz, 4.und sonderlich in den Wildnissen und Wäldern um der Opf-fer willen, so daselbst zu geschehen pflegten, sich aufhielten,und also einander immerzu begegneten, Es. iz, 21. c. 94,14.coU. 2 Chron. n, 15 **.
Der Chaldäische Nahme des Ziegenbocks ist ^LLDan.8,5.21. Efr.6,i7. c.8,zz. 2 Chron. 29,21.
z) von parstus tuit, bereit seyn, gs. birci
xarati, d. i. Ziegen-Böcke, die auf alle Weise bereit seynd,z. E. zum Opffern, Ps.66,15. 50,9. Es.zi, n. zum Schlach-ten, Deut.g2,14. zum Handel, Ezech. 27, 21. Prov. 27, 26.zum Zulassen, Gen.zi, io. die Heerde zu führen, Ier.zv,8.
4 ) ^ircu8, ein Bock, Gen. zo, 95. Prov. zv, zi.
5) b^Läu8, ein Böcklein, Gen. 58,2z. Iud. 14,6.i Sam. 16, z. Es n,6. Cant.i,8. 1ck«ciu8 capi-mum, Zie-gen-Böcklein, Gen^?, 9. (.98,17. Iud.6,19. (.19,15. c.15,1.I Sam. 16, 2O. it. bHreu8 , Ziegen - Bock, Gen. Z8, lzi.
2 Chron.
* «?. 54. p. 650. sq.
** Ibi6. c-5Z. p. 641/4. conf.Libliotli. Lremeaf. clslp.z. kslc.s. »-5.