Druckschrift 
Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
Entstehung
Seite
363
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Vorn wem, Bau.

36z

zr,zi. Gen.i4,i8. 2Sam.i6,2v. wie auch die Wunden rek,niget, Luc.io,z4. ward daher gebraucht in Freuden-und Gast-mahlen, Gen. 19,31. ZZ-Z 5 - 2Sam.iz,28. Iobi,iz. Neh.5,18. Esth.1,7. c.5,6. c.7,2.7.8. Prov.9,2.5. Dan.5, i.Amos6,6. c.2,8. Sach.9,15. Joh.2,z. und heist Wein trin-cken oft so viel, als beym Gastmahl sich frölich erzeigen, Coh.9,7.Prov. 9,25. und hatten üppige Leute vielmahls SaitenspielundMusicdabey,Es.5,i2. c.24,8.9. Amos 6,5.6. Sir.4O,2O.hingegen wenn der Wein unmäßig genommen wird, wie dieWeinsäuffer thun, Ioel 1,5. Sir.zi,29. Es.5,11.12.22. iTim.g, z. K. Tit. i, 7. die den Wein zu sehr lieben, Prov. 21,17.Es.56,12. so macht er den Menschen toll und voll, Hos4, n.Prov.2O, i. Hab. 2,5. Sir. 19, 2. verursacht übermäßigSchreyen und Juchzen, Ps.78,65. Sach.9,15. machtSchwel-ger,Hof.7,5. rPet.4,z. und Taumeln, Ier.2g, 9. beschwe-ret das Hertz und den Verstand mit vielem Uebel, Prov. 2g,29-35. Es.28,i.7. Eph.5,18. verkehret das Recht, Prov.zi,4.bringt lauter Hertzeleid, Sir. zi, 36. Armuth, Sir. 18, 39.Prov.2i, 17. und endlich den frühen Tod, Sir.zi,Iv. DasLeben ohne Wein, heist ein elendes Leben, Sir.zi,gz. und wird

für eine Strafe Gottes gehalten, wo es in einem Lande, dassonst ein Wein-Land ist, daran mangelt,Es.24,7.11. Hos2,8.Ioel i, 5. ro. n. 12. HaZg.i,n. (.2,17.

Im gelobten Lande war der bekannteste und köstlichste Weinder rothe wein, Prov.2g, zi. Gen.49,12 *. ein sehr guterund süßer Wein, Es.27,2. Ioh.2,iv. Act.2,iz. der oft mitWasser vermischt ward, wenn er zu starckwar, dergestalt, daßzu einem Maaß Wein, zwey auch wohl mehr Maaß Wasser ge-gossen wurden, nachdem nemlich der Weinstock war **; daherheists, Prov. 9, 2. 5. die weißheir vermischete ihrenWem; rrincket des Weins, den ich gemischet habe,coick. c.2g, ZO. und ward mit dem Wein grosser Handel getrie-ben und derselbe von den Kauf-Leuten hin und her verführet,Ezech.27,18. Apoc.i8,i2. Reh.iz,i5. Daß auch daswern-

rrincken

* V16. nm. I.c. c. p. Z25.

** via. kLisna. r. t. p. iz-.