Voin N)eLn,Bau.
359
samHoltz zmu Feuer, und machen, daß Gott noch mehr übersie erzürnet wird, Ezech. 8,!? *.
§.5. Die Früchte des Weinstocks sind die Trauben, Gen.40, y. 10. Cant. 2, ig. 15. denn solche wachsen nicht auf denDornen und Hecken, Match. 7,16. Luc. 6, 44. sondern sindeine Frucht oder Gewächs des Weinstockö, Sach. 8,12. Hab.z, 17. sonst das Einkommen des Weinstockö, Hagg. 2,20.das aus dem Weinstock kommt, Jud. iz, 4. Num. 6,4. unddas Vermögen des Weinstocks genannt, wenn sie durch Got-tes Seegen wohl tragen, Joel 2,22. wie im Gegentheil keineTrauben am Weinstock seyn, wenn Gott strafen will, oderUnfruchtbarkeit kommen läst, Jer.8, rz. Hab.z,!?. Job 15, zz.Im gelobten Lande waren sehr grosse und köstliche Trauben,Num. iz, 24. 2z **. welche zu essen auch in eines andernWeinberge niemand verbothen war, nur durfte er keine mit sichheraus nehmen, Deut. 2z, 24. und sind die zeitige Trauben,die zu rechter Zeit reif werden, wenn die Weinlese angehen soll,sehr angenehm, Sir. 51,20. Num.iz,2i. Apoc. 14,18. wieim Gegentheil unreifst Trauben oder Heertinge, die Zähnestumpf machen und sehr herbe sind, Jer. gi, 29. zo. Ezech.18, 2. die Naziräer oder Verlobte durften keine frische noch .dürre Weinbeere essen, auch nichts das aus Weinbeer gemachtwird, als Wein, Wein-Eßig, Weinbeer-Körner, Rosinenu. d.gl. Num. 6, z. 4. Jud. 12,14. c.ig, 4. coll. Amos2, 11.12.
Der Nahme der Trauben ist im Griech. und A-
im Hebr. UV3, botrus» 3 conjunAencio s. com^ili-Aenäo, zusammenbacken, weil die Trauben Klumperweisegleichsam an einander gebacken sind f.
botruz, bacca, eine Traube oder Beere insgemein,Num.iz,2Z.25. Cant.1,14. Es.65,8. Mich.?,!. Cant.?,7.8.Deut. Z2, Z2.
12^3 particulX uvsrum, acini äeoiclui, abgefallene Beerlein, Lev. 19, io.
A 4 '
* V16. v. kttick. Llkl. kebr. sct !. c. ** k 7 ni»t'. vlrn. I!. k^. 1^,14
c I- in SvriL bvtri tgMD creicnnk, ut vix commmle
nnsslnr unv porr»! i. 4 l!«Hüi. !. c. 2-. p 289^