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Von .den fruchtbaren Bäumen.
das Oehl, als die Frucht des Oehlbaums, wie auch die Arbeitdes Oehlbaums, opm olivX, Hab.z, 17. und das Einkommender Kelter, Num.18,27.30. Joel 2,24. und die Thränen ge«nannt, insgemein die Fettigkeit des Oehlbaums, fette Speise,Gen. 49,20. coll. Deut. 33, 24. dadurch beydes Gott undMenschen geehret werden, Jud. 9,9. d. i. welches beydes zugöttlichen und menschlichen Dienst gebrauchet ward. Dennalso ward Baumöhl genommen:
1) Zu dem Heil. Salböhl, uncllio olei leparationiZ *,welches also genannt ward, weil die Personen oder Sachen, sodamit gesalbet worden, zum Heil. Dienste abgesondert waren, .Exod.zz, 25. z. E. der Hohepriester mit seinen Söhnen, Exod.30,30. Lev.10,0.7. c.8,i2. die Stiftö-Hütte mit allem heil.Geräthe, die BundeS-Lade mit dem Gnadenstuhl, der Schau-brodt-Tisch, güldene Leuchter, Räuch-Altar, Brandopffers-Al-tar, Hand faß, Exod.30, 25.26.27.28. und andere geweiheteSachen, Gen. 28,18- (.31,13. c. 35,14.
2) Oehl ward gebraucht zu Erstlingen, 2 Chron.zi, 5. undzu den Opffern, Exod.29,40.23. Lev.8,26. c.2,i. c.6,15.21.c.9,4. (.14,10. Num.i5,4.z.6.sq. c.29,12. iChron.go,29.Esr.6,9.10. doch nicht bey den Versöhn-Opffern, Mich.6,7.Lev.5,11. Num.z, 15. ohne nur von den Aussätzigen, Lev. 14,15.16.17. die Abgöttischen mißbrauchten dasselbe sehr oft zuihrem Götzendienst, Amos 6, 6. Ezech. 23, 47. c. 16, 19.
Es. 57, 9. Apoc.i8, 13.
3) Oehl ward gebraucht zur Salbung der Könige, Priesterund Propheten, so daher auch die Gesalbten des Herrn genen-net werden, Ps. 89,21. 105,15. Es.45,1. i Reg.19,16.
4) Das Oehl dienet zur Speise, Sir.31,39. und heist da-her fett Brode, Gen.49,20. und bedeutet eine der angenehm-sten und niedlichsten Speisen, Ezech. 16,13. Num.ii, 8. wiees denn auch zum Brodtbacken und Kuchen gebraucht ward,
1 Reg. 17,14.16. Exod. 29, 23. und zur Bezahlung der Ar,beits-Leute,2Chron.2,io.i5. Csr.3,7. So werden auch durchOehl, Wein und Korn, allerley Nahrungs-und Lebens-Mittel
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* Via. Dibl.Histor. k V!l. I..2. c.5. § 4. p.977