Vorn Acker-Bau.
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III. 8tramen, xales, Hebe. Stroh, dienet nebst denStoppeln zum Ziegelstreichen,Erod.5,7. das Vieh zu füttern,Gen. 24,25.32. Jud. 19,19. 1 Reg. 4,28. Es. 11,7. 0.65,25.zum Dünger und in den Mist zu treten, Es.25, io.
Ist ein Bild i) der Gottlosen, die als leeres Stroh vornFeuer des Zorns Gottes plötzlich verzehret werden, Es. 5,24.Nah. i, ro. Mal.4,1.4. Ioel2, 5. 2) Des Verderbens
und der Verwerffung, Es. 25, io.
IV. (^u 8 gui 1 tL iruliwnti, das Aechters oder taube Hin-ter-Korn, die Spreu oder Kaff, imHebr.^2 HZO vom ab-oder wegfallen genannt, was vom Korn ab - oder wegfällt,Amos8, 6.
LxvAeX«, heift das Abkehrig des Getreydes, so durchWorffeln oder Schwingen davon abgesondert, und hinausge-worfen wird; dafür hält Paulus alles, nur damit er Chri-stum allein gewinne, Phil. z, 8.
§.9. Das rein gemachte Korn wird, nachdem es wohl ge-dörret oder getrocknet, zu Mehl gemahlen, Es. 20, 28. c.47, 2. und war die älteste Weist, daß man das Getreydeim Mörser zerstieß, Num.u, 8. Prov.27.,22. 2Chron.2, io.darnach hatte man Hand-Mühlen, welche von Sclavenund Sclavinnen oder den geringsten Mägden umgetriebenwurden, Jud.i6, 21. Erod. n, 5. Es. 47, 2. Job zi, io.Matth. 24, 41. Endlich kamen die Roß - oder Esels - Müh-len auf, welche von last-Thieren fortgezogen wurden, unddiese harten die grössesten und schweresten Mühl-Steine,dergleichen verstanden werden, Matth. 18, 6. Marc. 9, 42.Luc. 17, 2. Apoc. i8, 21.22. conf. Deut. 24, 6. Jud. 9, 53.r Sam.n, 21.
Das Mahlen in der Mühle war ein Zeichen der schwer-sten Dienftbarkeit und Sclaverey,Jud.i6,21. Erod.n,5. Es.47 , 2. Job 24, ii. c. ZI, iO. ^lolat alteri uxor ines, meinMeid mahle einem andern , d. i. sie müffe eines andernDienst-Magd und Sclavin werden,Thren.z, iz. Wenn dieMühlen nicht gehöret werden, ists ein Zeichen der Zerstöhrungund Verwüstung, Apocu8,22. Jer.25, io. Zeph. i, n.
U 5 Mahlen