Vom Acker-Bau.
ZOZ
12. 1Z. und durften die Kinder Israel nicht eher anfangen zuerndten oder vom neuen Getreyde essen *. Die gebundene Gar-ben wurden auf Haussen gelegt, oder m Mandeln gesetzt, st
ineta flrumenti, acervus kiu^uin cleinellärum, Exod.22,6. Job 5,26. Jud. 15,5. it. NO^ Ruth 3, 7. Neh.
13, 15. und Es. 17, II. acervus, cumu1u8, HaussenGarben oder Mandeln hiessen. Über die Schnitter pflegteauch jemand zum Aufseher bestellet zu werden, Ruth. 2, z. 6.oder der Hauß-Vater gieng selbst hinaus auf ihre Arbeit achtzugeben, Ruth.2,4. 2Reg. 4,18. grüsseteauch die Schnit-ter, Ps.129, 8. Ruth 2,4. gab ihnen den Lohn, J0H.4, z6.Jac. 5,4. pflegte auch wohl ein Freuden - Mahl in der Erndteanzustellen, Ruth. 3, 3. 7. coll. Ps. 4, 8.
Die Erndten-Zeit fällt insgemein und jährlich in denSommer, wenn die gröste Hitze ist, Prov. 6, 8. c. 2z, iz.Es. 18,4. Jer.8,2O. c.5,24. Gen. 8, 22. Weil aber derSommer in einem Lande eher kommt, als im andern, so ge-schicht auch die Erndte nicht an allen Orten zu gleicher Zeit. Imgelobten Lande hatte die Erndte alle Jahre ihre beständige undgewisse Zeit und Wochen, Jer. 5, 24. und fieng allemahl anden 16. Nismi, oder am andern Oster-Tage, nachdem dieWebe-Garbe geopffert worden, Lev. 2z, 10-15. Deut. 16, 9.und dieses war die Gersten-Erndte, als welche eher reif ward,als der Rocken und Weitzen, Exod. 9, 31. Ruth. 1,22. c. 2,23. 2Sam.2i, 9. Judith 8,2. einen Monat darnach erfolg-te die Weitzen-Erndte, welche um Pfingsten zu Ende gieng,Deut. 16,9. Exod. Z4,22. Gen. 30,14. Jud. 15, i. Ruch2,23. r Sam. 12,17. c. 6,13. Die ganße Zeit der Erndtewar der Jordan am vollesten und gierig über, Jof. 3,15. c. 5,n. 12. Sir. 24,36. Noch war eine Erndte oder Einfamm-lung der Hülsen-Früchte im Monden Tlul oder Augusto, welchevermuthlich im Früh- Jahr gefäet worden, conf. Exod.
Z4>, 21**.
* Siehe Bibl-Histor. Vll. Th. I D >' IK.§ 6. p. h-y.** ttill. I.c. c. s 6 - 9.147.
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