Von den Theilen
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zl,z. z.E. Feigen, Datteln, u-d.g. O^^A dLcc^miiio.
5S8 ardorum fruAu8, Beeren, Es. 17, 6*.
Die Früchte der Erden gehören unter die Segen einesLandes so Gott giebet, Deut. 28, n. Ps. 85, iz. 65, w. 67,
7. 104, iZ. und sie wachsen käst, durch des Himmels Einfluß,Deut. 33,14. Jac. 5,7-18. und Fleiß der Menschen, Deut.
ZO, 9. Luc. 13,8.9. 2 Tim. 2,6. und war das Land Canaaninsonderheit ein mit köstlichen Früchten gesegnetes Land, Deut.8,7. i Macc.i4,8. Match, «z, 2z. welche auch heißen, camiooder kru<Iu8 öecamatilliini 6c lauclatllliini, darüber mansich sonderlich freuet, jauchzet und singet, Gen. 43, n. coli.
Ps. 65,14. cieliciL reZire, daran auch Könige Gefallen ha-ben, Gen. 49, 20. 5 ru 6 lu .8 ^retloli, gar köstliche und edleFrüchte, Cant. 7, iz. Deut. 33, 14. iz. 16. coll. Jac. 5, 7.prreükimiu terrse, das Beste oder Gute im Lande, Esr. 9,12.dergleichen statt rarer Geschencke gegeben, verschicket und mit-genommen wurden, Gen. 24,53. c.43,n. Num. 13, 21. 24.Von den fruchtbaren Bäumen hatte Gott besondere Gesetzegegeben, daß sie in Krieges - Läuften nicht sollten versehretwerden, Deut. 20,19. 20. wie auch von den Baum-Früch-ten, daß sie erst im fünften Jahr sollten gegessen werden,Lev. 19, 23.24.25. und daß von allerley Früchten die Erst-linge und Zehenden Gott und den Priestern sollten gegeben,den Armen aber die Nachlese gelassen werden, Lev. 23, io. 17. ^
c.27,30. c. 19, io. c. 23,22. c. 25, z. 4. 8. rc>. n. Deut. §
14,28.29. c. 15, i. c. 24, 19 **.
Im verblümten Verstände muß das Wort Frucht be-deuten :
i) Der Menschen Thun und Wercke, Prov.3l, 16. 31. sowohl böse, Es io, 12. Hos. io, i. Ier. 21,14. Röm. 6,21.Matth. 7, 16. 20. als gute, Röm. 6, 22. Ioh. 15, 16. '
Match, z, 8. (coll. Act. 26, 20.) Jac- 3, 17. Match. 17,
t8.19.
* Nill. I.c. cap. 5. p- qS.iq.
** Siehe die Bibl- im Blbl. Histvr. x. 1287- la.