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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
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und Metallen.

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Eiserne Mauren, 2 Macc.n, 9. d. i. starcke Wehr und Schutz;Eisern Griffel, Job. 19,24. Jer. 17, i. Eiserne Stäbe, d. i.harte Beine, Job.4v, iz. Eisern Scepter oder Ruthe,Ps.2,9.Äpoc.i2,5. d. i. harte Züchtigung; Eiserne Ketten und Festsel, d.i. harte Plagen, Ps.149,8. Dan.4,12. (2) GrausameFeinde, Jer.15, 12. strerige Regierung, Dan. 2, zz. sq. harteStrafe, und Gerichte, Ps.io?, 19. 105, 18. Deut.4,20. coll.Ps.2,9. Apoc.12,;. (z) Freche, halsstarrige Menschen undverhärtete Sünder, Jer. 6,28. c. 15,12. Ezech. 22,18.

II. Wegen seiner Schwere und Würkung, was Grausamesund Tyrannisches, Dan. 2, 40. und ein unverständigerMensch, Sir. 22,18.

III. Wegen seines benöthigten Schärffens, Polierens undSchleiffens, gute Conversation und Umgang, wodurch manpolit und geschärfet wird, Prov. 27, 17.

IV. Wegen seines Rosts, ein zwar versöhnter aber tücki-scher Feind, Sir. 12, io. Verdorben Eisen heiffen die Sün-der und Gottlosen, Jer. 6, 28. Ezech. 22,18.

V. Der herrliche Zustand der Kirche wird also vorgestellet,daß Gott anstatt der Steine Eisen, gleichwie anstatt des Ei-sens Silber und Gold schaffen wolle, Es. 60,17. gleichwie zuZeiten Salomo, 1 Reg. iv, 21.27. Hier muß auch gedachtwerden des Wunders, so sich mit dem schwimmenden Ei-sen zugetragen, 2 Reg. 6, 6. welches nach den mechanischenGrund-Sähen nicht mag begriffen, vielweniger erkläret wer-den. Darum wenn man schon sagen wollte, der Prophet ha-be das Hefft oder Holtz, darauf das Eisen der Axt fest gemachetund nun abgefallen war, am Grunde in das Loch des Eistns,nachdem er es so lange gesuchet, hineingestecket, daß also dasHoltz oben geflossen, und man damit das Eisen oder die Axtwieder herausziehen können; so ist solches «) wider den Text,welcher sagt: der Prophet schnitt ein Holtz vom Baum, undstieß an den Ort, da das Eisen versuncken; und da schwammdas Eisen, nicht das Heft oder Holtz. Darnach O) ist eswider die Erfahrung, daß das Heft einer Axt, sollte oben flies-sen,wenn dieselbe am Grunde des Wassers liegt, vielweniger,

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