und Metallen.
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Spann-Adern, welche an Farbe weiß, wie ein schönes Silbersind, und den gantzen leib als etwas, das mit einem Strick inein Bündel gebunden ist, mit allen Gliedern zusammen halten,werden ein silbern Strick genennet, Coh. i2,6.wiewol anderesolches geistlicher Weise vom Worte Gottes verstehen.*
4) Verworfen Silber heißen die heuchlerischen und boßbas-ten Juden, Jer. 6, zo. wie insgemein die Gottlosen und Heuch-ler, wegen ihrer verfälschten lehr und verderbten Lebens, demverdorbenen, mit Zinn und Bley vermengten Silber oderSilber-Schaum verglichen werden, Es. 1,22. Jer. 6, 28.Ezech.22,i8. sq. Prov. 25,4.
§.8. DasErrz oder Rupffer, Hebr. ns, «ru-
AO, cuprum, und sei eu8, ehern, lev. 26, 19. Zob. 28,2. 0.40,15. c. 41, r8. 2 Sam. 22, 55. Es. 45, 2. c. 48, 4.Mich. 4,15. rc. Chald.^N2 Dan.2,z2.zz. c.5,4. (.7,19.Gr.^«-aco§, Match. 10,9. i Cor. 15, i. Apoc. 18, 12.Sir. zo, z. ist nechst dem Gold und Silber das vornehmsteMetall, uud wird gar selten gediegen oder pur und selbst ge-wachsen, wie Gold und Silber, oder Stückweise wie das Eisen,sondern gemeiniglich in Kiesen, Steinen, Quartz und Spath,oder mit andern Berg-Arten vermischet, angetroffen, aus wel-chen es durch das Feuer muß gesondert und geschmoltzen wer-den, ** Job. 28, i.
Der Erfinder der Kupffer- und Eisen-Bergwercke ist Thu-balcain gewesen, Gen. 4,22. und sind dieselben im lande Ca-naan sehr ergiebig gewesen, Deut. 8 ,9. c.55,25. David hattedes Ertzes oder KupfferS sehr viel gesammlet, 2 Sam. 8, 8.i Chron. 19, n. c. 25, 14. c. zo, 2. conk. Ezech. 27, iz.
Der kurzen und Gebrauch des Ertzes äußert sich gnugim gemeinen leben, z.E. beym Gelde, dafür es auch zuweilengenommen wird, Matkh. io, 9. Marc. 6, 8. c. 12, 48. beyallerley Haus-Geräth, eherne Töpffe, Keffel, rc. Exod. 58,29.
^ Via Serbachs Erklärung des Pred Salvm- «a l. c.p.8l§.
^ SLNeucnr I- e. p. iLy-
Bibl. phys. P