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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
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Von den Edelsteinen.

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jgpis kuc! 5. orngtus Se operi8 pdry^iani, i Chron.ZO,2.Es.54,n.

s 2 yr iJpis preriolus , 2 SüM. 12, zo. i Reg. IO, 2.Ezech. 27, 22. Dan. n, z8. Griechisch: X/A05 ^^05 -1 Cor.z, 12. Apoc. 17, 4. c. ^8, r2. c. 21,19. oder XtL-ss- kvr^ss-,Tob.iZ,2o. und X/Z--;- -TroXui-kX^, Judith. IO, 21. Sir. 45,rz. c. zo, 10. so heissen sie auch wegen ihres besondern Lichtsund Glantzes IZpicies lAnin, feurige Steine, Ezech. 28,14. 16.

§. 2. Weil die Edelgesteine die Figur von andern Körpernannehmen, darinnen man sie eingeschlossen findet/ so ist solchesein deutlicher Beweis, daß sie aus einer flüßigen Materie er-zeuget werden müssen, welches andere auch daher beweisen,weil sie durchsichtig sind *. Wiewohl man von der eigentlichenBewandniß solcher Erzeugung noch nichts gewisses angebenkan, eben wie dasjenige, was man von dem Nußen der Edel-gesteine in der Arheney, und andern Kraft oder verborgenenEigenschaften besonders vorbringet, noch nicht gnug durch dieErfahrung bestätiget, und zuM theil sehr fabelhaft ist. Wasaber die Farben der Edelgesteine anlangt, so erhalten sie selbi-ge von den unterirdischen Mineralischen Dämpffen, Massen inder Gegend, wo man Edelgesteine findet, auch MineralischeAdern vorhanden sind; sie verlieren auch die Farben wiederumim Feuer, woraus klärlich zu ersehen, daß dieselben der Mate-rie, daraus die Edelsteine entstehe»/ nicht eigenthümlich seyn.Wenn sie gegraben und gebrochen werden, Job 28,6. sind siemeist unförmlich, oder unrein und sieckigt; sie werden aberdurch die Edelgestein-Schneider künstlich in vielfältige Eckengeschnitten, damit sie desto besser blincken und spielen, conf.Exod.zi,2.z.6. c.Z5,ZO.zz.)4. Es kommen aber die meistenEdelgesteine aus Indien oder Ophir, iReg. io,n. und Ara-bien conf. i Reg. io, 2. iO. Ezech. 27, 22.

§. g. Der gröste Nutzen der Edelgesteine ist, daß sie denMenschen zum Vergnügen dienen, wenn sie ihre Pracht zei-gen wollen, bey Kleidungen, z.E. der Hohepriester im A.T.Exod.25,7. c. 28, 9. io. 11.12.17-22. der König zu Tyrus,

N s Ezech.

* Viele Loyle tpecim. Ze xcmmgrum vrizine ic vlrtutibur. (iont,8cticuc1>2. kd/s. k. r. c. zi. §. iz. x>. ^0.