Druckschrift 
Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
Entstehung
Seite
194
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Von den Bergen.

hauen ist, Job 19,24. (5) Der Schutz eines Königes oderFürsten, Es. 3'/ 9 » c. 32,1.2.

z) FelsichtLand ist ein Bild der Zeitgläubigen oder sichernHerhen, Luc. 8,6. 13. Marc. 4,16.17.

4) Die Einwohner der Felsen heißen sonst eigentlich die Ara-ber, Es. 42, ii. die Edomiter, Jer. 49,16. Obad. v. 3.

5) Sehr schön wird auch der erstorbene Leib 'Abrahams undder Sara, davon die Kinder Israel herkommen, einem Felsenund Stein-Bruch verglichen, Es. 51, 1. cvll. Match, 3, 9. ^Gegentheil wird durch Sruben der Erden angedeutet:

1. Allerley Gefahr und Unglück, Ps. 55,24. 94,13. ?l,ro.88,7. Prov.22,i4. (.23,27. Es.24,17.18.22. c. 14,15. Irr. 48,43.44» Thren. 4,2o. c. 3, 47. 5 Z- 55 - Ezech. r 8 , 8 . c. 26,28.Sach. 9, n. daher heist in die Grube fallen so viel, als ins Ver-derben sinckcn und umkommen, Es. 24,18. Match. 15,14. Luc.6,39. Job 33, 24. Eine Grube graben, d. i. eine Gefahr,Verderben und Untergang zubereiten, Job 6,27. Ps. 7,16.9,16. 35/7. 57 / 7 . H9/85» 94/rZ-Coh.10,8. >8. Prov. 26,27.c. 28,10. Jer. io, >8.20.22. Thren. 4,20. Sir. 12,16. EineHure hcisteine tiefe Grube, Prov. 22,14. c. 23,27.

2) Das Grab, Es. 38,17» Ps86,i3. 88 , 4 » Gen. 37,35.Begräbniß, Es. 14, 19. und Tod, Job 17,14.0.35/22.24. Ps.30,4.10. Prov.i, 12. Ezech. 31, 14.15. (.32,18.23.25.29.30.Job 3Z, 19.28.30. Ps. 49/ io. 103, 4.107, 20. Ion. 2,7.

3) Was unerforschlich ist, Ps.36/ 7. 92, 6. Röm.u,Z41 Cor. 2, io. Apoc. 2,24. Es. 29,15.

4) Treffe Sünden, darinnen die Menschen verstricken undverderben, Hos. 5,2.. c. 9,9. i Tim.6, 4.

§. 10. Wo Berge sind, da sind auch Thäler, die aberniedrig liegen, und Gott als ihren Schöpffer mit loben, Es. 24,15. der da ist ein Gott der Thäler und Berge, iReg. 20,28.und dieselbe durch seine Macht oft zerreiffet, Mich. 1,4. siesindein Bild der niedergeschlagenen Herhen, Es. 40, 4. Luc.z, 5«rvLe auch der gedruckten im Scharten des Elendes sitzenden, Ps23,4. 84,7. Hos. 2,15. Von denen sonst in H. Schrift nahm-haften berühmten Thälern, besiehe die Bibl. Geographie.

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