Vorn Meer.
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Gerichte Gottes, Ps. 42, 8 . 88 , 8 . 32,6. 69,16. Ion. 2, 4.Sach. iO, ii. con?. Thren. i, 20. c. 2,11. Siehe oben vomWasser, p. 156.2) Das Wüten undToben der Feinde, Ps. 93,4.Ier.5i,42.)5.Ps.65,8.Es 51,15.0.17,12.1z. Sachuo, 11. wie auchgrosse Krieges-Heere, Jer. 46, 7. 8. Ezech. 26,5. 3) Gros-sen und aufhörlichen Ueberfluß, und Segen, Es. 48, »8.4) Falsche Lehrer, wegen ihrer Unbeständigkeit und unru-higen Leben, Epist. Jud. v. 13, conf. Jac. 1,6. Eph. 4,14.
13) Insgemein heist ein ieglich groß Wasser-Behältniß einMeer, z. E.
or) Die grossen Flüsse, als der Euphrat mit seinen Canälenund Sümpffen, Es. 21, i. Jer. 51, 36. der Nilus, Es 19, 5.c. ii, 15.
st) Die kleinen Seen und Lachen, als das Saltz-Meer,der See Genezarethrc.
Das grosse Wasser-Gefäß, im Tempel Salomonis,
1 Reg. 7, 23.24.25.44.
§. iO. Dem Meer hat Gott zum Ufer oderGrentzegesetzet,den Sand, Jer. 5,22. darinnen auch dessen stoltze Wellen sichlegen müssen, Job 38, n. dieses heift im Hebr. a
schmertzen, weil es Beschwerlichkeit im Reifen und Gehenverursacht, conf. Sir. 25,27. Griech. ; und ob es wohleines von den Dingen ist, so gering geschätzt werden, Sap. 7,9.so hat es doch seine Schätze und U?rrkzen, besonders in denGlas-Hütten, darauf gezielet wird Deut. 33,19.
Mit dem Sande werden verglichen:
1) Wegen seiner Menge, alle unzehliche Dinge und grosseVielheit, und also was nicht zu messen stehet, Jer. 32,22. Sir.i, r. c. 18,18. z. E. das Volck Israel, Gen. 22,17. c. zr, 12.
2 Sam. 17, ii. 1 Reg. 4, 20. Es. io, 22. c. 48, 19. Jer. 33, 22.Dan. 3, 36. Röm. 9, 27. Ebr. n, 12. das Getreyde, so Jo-seph in Egypten aufgeschüttet, Gen. 49 49. Gottes Werckeund Wohlthaten, Ps.129, 18. Salomons vielfältige Weis-heit, i Reg. 4,29. die Wachteln in der Wüsten, Ps 78, 27.die Witwen in Israel, Jer. 15, 8 . diegeistlichen Jsraeliten,
M 4 Hos.