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stopffungen, in Demmung und Ausführung der überflüßigenSäure, so sich im menschlichen leibe befindet, und allerhandUebels erwecken kan *. 2) Die so genannten lparmen-
Bäder, 'I'bermL, von deren Ursprung zwar nicht einerleyMeinung zu finden, insgemein aber dem unterirdischen Feuer,oder der nach allerhand Anzeigen in denen innern Eingeweidender Erde enthaltenen grossen Hitze zugeschrieben wird, als wel-che die Qvellen laulicht odergantz warm machen, welchem er-wärmten Wasser sich verschiedene Mineralische, SchwefelichteOelichre, Saltzichte Dünste und Körperlein zugesellen,und zu Erlangung der Gesundheit mit wircken helffen f.z) Eiskalte Brunnen und Bäder, deren Ursach, so sie Mi-neralisch, von untermischtem Nitro oder )llaun herrühret,sonst aber aus Mangel der unterirdischen und Sonnen-Wär-me, dergleichen man öfters zu Heilung der Fiebere, Haupt-Schmertzen und andern dergleichen Kranckheiten zuweilen mitguter Wirckung sich bedienet 4) Die Saly - Brun-nen, Iac.g, 12. kommen her von dem ihnen vermischten, oderin ihnen aufgelösten Saltz, welches auch durch Kochen, oderauf andere Art abgesondert wird. Es mag nun solches Saltzhergeführet worden seyn, durch unterirdische Canäle aus denrMeer, oder seinen Ursprung haben, von denen in der Erdeselbst befindlichen Saltz-Minen ff. Es giebt auch 5) hieund da Bergwächsrjche Schwefel- oder Pech-Brun-nen, in und auf welchen ein ölichtes fettes Wesen sich befin-det, welches herkommt von einem Verg-Wachs, Stein-Oel,Kapbrlia, welche von der Wärme und einem durchdringendenLpirku in der Erde ausgelöset, denen Wasser- Qvellen sich ein-mischen und mit ihnen hervor rinnen ***. Siehe unten lV. Th.Cap. 4. §. iz. 6) Bittere Upasser und Brunnen kommenher von einem unreinen Schwefel, Berg-Wachs, Salpeter,-Kupfser-Wasser, so sich ihnen vermischen, wie bekannt, daßauch das süsse Wasser oder Fleisch - Brühen, so lang in kupf-
L 2 fernen
* Vlä. äckeuckr. k. r, c. r;. §. Lz. 24. p. 2Z4-
-j- Uriä. §.25. s>. 2Z5- ** Id. §. 28. ?- r;6.
ss Ibiä. K. Zi. x. SZ7« ^ »6. j?. sz6°