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Dritter Theil (1795) Die Erdharze. Die kohligen Substanzen des Mineralreichs. Die Metalle. Anhang von Priestley's sogenanntem dephlogistisirten Salpetergas, und der Strontionerde
Entstehung
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Xl. Abschnitt, i. AbLheLlung.

überzogen. Streicht man diese mit einem eisernen Spa-tel zurück, so kömmt zwar der metallische Glanz des Bleyesauf der Oberfläche zum Vorschein; aber es währt nichtlange, so ist diese erdigte Haut wieder da, und man kannsolchergestalt bey fortgesetzter Arbeit alles Bley in einensolchen grauen Staub verwandeln.

§. 2158.

Dieser im Feuer entstandene Staub vom Bley hatganz das Ansehen einer Erde, ist pulverigt und locker.Der metallische Glanz, der Zusammenhang, und diegroße Anzahl sinnlicher Eigenschaften, die dem Bley alsMetall zukommen, sind verlohren gegangen. Metall,das auf irgend eine Weise diese Veränderung erfahrenhat, heißt ein Metallkalk, metallischer Ralk (Lalxmetsllicu), auch wol wegen der Form dre Erde desNlleralles mx-tÄiiiea); Metall hingegen, das

mit allen den oben erwähnten Eigenschaften versehen ist,ein metallischer Röntg oder regulrnrsthes Metall(AeZulus,

§. 2159.

Alle Metalle, bis auf Gold, Silber und Platina,werden im Feuer beym Zutritt der Luft verkalkt. Manunterscheidet daher jene, welche durch das Feuer nichtverkalkt werden, durch den Namen der edlen Metalle(MstLiiL nobilis) von den übrigen, welche unedle(Ivlstslla jFnodilia) genannt werden.

H. 2160.

Die Kalke der Metalle haben sowol nach dem Un-terschiede der Metalle, als nach dem Grade der bey derVerkalkung angewandten Hitze, verschiedene Farben,und führen deswegen auch wol verschiedene Namen.So heißen einige gelbe, röthliche oder braune Safra-ns