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Erdharze.
cker laßt sich durch den Geschmack und die Verflüchti-gung des Salzes finden, wobey ein kohlenartiger Rück-stand bleibt.
Bernsteinsaure Neutral- und Mittelsalze.
§. 2O89.
Das dernfreinsaure Gewächsalkali (potsKmum
luccinicum, 8uccinu8 siolgsszs, -zlcLli ve^ktsbils luc:-cinatum, ä'ttcc/Kirke ae?ok^e) siebt nach Hrn. Sto-ckar de ! 7 leuforn und Hrn. Lconhardt beym unmerk-lichen Abdunsten der wässerigen Auflösung desselben glan-zende, durchsichtige, weiße, dreyseing prismatische Cry«stalle, die an den Endspitzen schief abgestumpft sind, ander Luft nach Zergman zerfließen, sich leicht im Was-ser auflösen lassen, und einen eigenen bitterlichsalzigtenGeschmack haben. Sie knistern auf Kohlen. Dies Salzwird aber, wie sich auch wol erwarten laßt, nach Hrn.XDenzel, im Feuer völlig alkalisirr, und die Vernstein-säure entweicht.
cie a. a. O. §- ZZ. I.eo»/Ha^-
cii pro^r. 6e iLllbus iucclne^, 1775. 4. und in
Macquers chym. wärrerb. Th. IV. S. 475. Iwenxelvon der Verwandtscl). S. z 26. ox»/c. ?o/. III.
S. Z74.
§. 2090.
Das bernstemsaure Mineralalkali (Matrum fuc-
ciniaum, 8 uccm 38 toöae, -Vlcn!! uunerals luccinutum,ör/rrr'Ee cke /öuckO schießt nach Hrn. Leonhard! zudreyseitig säulenförmigen mit bSättcrförmigen gemischtenCryftallen an, die an der Luft beständig sind, bitterlichschmecken, und sich etwas schwerer als Kochsalz imWas-. ser auflösen lassen.^ Im Feuer wird dies Salz nach Hrn.XVenzel völlig zersetzt, und es bleibt nur sein alkalischerGrundtheil zurück. — Ob das Gewachsalkali die Bern-
B 5 stein-