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obnc Besinnung und Scham, die Rcugcboreuen habe man halb-lebend oder todt auf dcr Ebene umher verstreut gefunden m).In wie weit ein solches Bild afrikanischer Wüstcnfahrtcn hierstatthaft ist, wird sich aus der folgenden gnellenmäßigcn Dar-stellung sogleich ergebene).
Das christliche Heer zog von Dorylaum aus bis Syuuadawohl auf dcr alten Römerstrasie, die bis auf den heutigen Tagnoch die Verbindung zwischen Eonstantinopcl und Adana her-stellt. Non Synnada ans führten dann zwei Straßen nachdem pistdischen Antiochien, die eine über Naeolca, die andereüber Euphorbium os); welche und ob eine von ihnen die Pilgereiugeschlagcn haben, ist nach den vorhandene» Quellen nichtzu ermitteln. Der Ort, der uns darauf nach Antiochien zuerstnamcutlich angegeben wird, ist Jconium, die spätere Hauptstadtdes Emirates, endlich Erklc, dicht an dcr Grenze dcr armeni-schen Besitzungen gelegen. Ucbcr die Zwischcnortc fehlt unsalle und jede Kunde.
Fragt man nach dcr Verpflegung des Heeres auf dieserStrecke, so sind wir mehr auf Nermuthung als auf Belehrungangewiesen. Jedenfalls rechnete man zumeist auf die Kräftedes Landes selbst, das man durchzog, nicht eben auf mitgenom-mene Norräthe. Von der einen Seite trat Bocmunds Wirk-samkeit, von der andern der Einfluß des griechischen Bündnisseshervor: als das Heer vor Nicaa stand, heißt cs, bcricth jenermit Alerins, wie man den Völkern jenseits Nicäa die Ernäh-rung der Pilger anbeföhlc oi). Wir sahen die Stärke dcrchristlichen Bevölkerung in Klcinastcn, und wie Alerius sie nurals factisch, nicht rechtlich vom Reiche abgerissen betrachtete:
61) am, Ilt. 3 .
62) Die Beschaffenheit seiner Chronologie t'cnicrtten wir schon oben 81,mit Len räumlichen Angehen steht cs nicht t'effer, Albert Lreht dietNeihenfolge der Orte geradezu um, er sähet Neetei, Staneona, An-tiochien nacheinander ans
63) tnlnUa I'oulin^or.
64) ltesta g. 6.