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der Oberleitung für das gesammte Heer der Kreuzfahrer, ermustert die Truppe», befiehlt den Angriff und entscheidet denSieg. Alle genaueren Umrisse werden klüglich verwischt, geblen-det von Sonnenstrahlen und Waffcngesnnkcl erkennen wir stattder Ordnung der Schlacht nur wehende Paniere, stürmendeReitermasscn und den gottgcsandten Führer an ihrer Spitze.Woher diese Fcldherrnschaft entsprungen sei, wer weiß es außerdem Gotte, der sic eingesetzt hat? und was ferner aus ihr ge-worden, wer möchte danach forschen und um ihre Wirksamkeitbesorgt sein? An den bedeutendsten Stellen, wo ein menschlicherSinn den Einfluß einer umfassenden Leitung zuerst misslichenmöchte, ist sie spurlos verschwunden und laßt die Massen desHeeres ihre Kümpfe und Verlegenheiten unberathen überwin-den 6„).
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Die Resultate des Schlachttagcs waren für das Krcnzheervon großer Wichtigkeit: Kilidsch Arslan wagte seitdem die Fran-ke» nicht mehr zu beunruhigen oder ihnen den Durchzug durchsein Land noch streitig zu machen. Er beschrankte sich darauf,ihren Marsch durch Verwüstung des Landes zu erschweren, underschien mit seinen leichten Schaarcn stets in der Nahe der Pilgeroder kurze Strecken ihnen voraus. Sie schafften alle Lebensmittelfort, nahmen ans den christlichen Ortschaften hinweg, was denMarsch eines feindlichen Heeres erleichtern konnte, und hobenans der cingeborncn Bevölkerung eine Menge von Geißeln ans,die ihnen die Treue des Landes versichern mußten. Fnlcberdeutet ans diese Maaßregcln hin, und einmal angeregt stellensic sich ans einer ganz übersehenen Erzählung der Gesten noch
60) 6ilo 266 gibt ähnliche Dinge und hebt neben Gottfried Hugo denGroßen hervor. Nol>. p. 40 ff. verbindet das ungeschickt genug mitder Erzählung der Gesten, Will. 'Ng-r. III. 13 ff verfährt in glei-cher Welse und größerem Maaßstabe. Die so entstkindene Ansicht, ansThatsache und Dichtung znsaiiimengegoffett, ist hier wie an den meistenStellen die herrschende geblieben.