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behandelt und mit dcr größten Energie angegriffen, nicht ingeschlossenen Schaarcn oder offner Fcldschlacht, wohl aber ineinem rastlos geführten kleinen Kriege ai). So zogen sic fort,keinen Moment außer Gefahr, in dem drückendsten Mangel, beidem geringsten falschen Schritte unrettbar verloren: eine Auf-gabe, welche die Kraft ihres Führers, wie ihre eigne weitüberstieg. Es dauerte nicht lange, so löste sich jede nurdenkbare Ordnung ohne Halten auf, Verlust folgte auf Verlust,Menschen, Lastthicrc, Vorräthe, aller und jeder Besitz wurdecingcbüßt, ein schwacher, elender, muthloser Rest erreichte dengriechischen Boden. Hier nahm man sie friedlich auf 42 ) undKaiser Alexius bewilligte ihrem Führer (jetzt nach Pacys TodeWalther Habenichts) Aufenthalt in Eonstantiuopcl bis zu Pe-ters Ankunft. Wie elend ihr Haufen beschaffen gewesen seinmuß, zeigt auch dcr Umstand, daß Anna Comucna seine Ankunftmit völligem Stillschweigen übergeht.
Peter hatte indeß in Cöln und weiterhin neue beträchtlichereStrcitkräfte zusammcngcbracht und zog mit 40000 Mann denungrischen Grenzen zu ai). Albert erzählt nun von seinem Zugeganz ähnliche Dinge, wie von dem der beiden Walther; siegerathcn mit den Ungarn in Streit, erleiden in Bulgarien starkeVerluste, das Heer wird einmal völlig zerstreut, cs verliertHab und Gilt und erst nach mehreren Tagen finden sich wiederdie Schaaren zusammen, mit denen Peter in Coustantinopclcintrifft aa). Diese Darstellung scheint mir aber zum mindestensehr problematisch zu werden durch folgende Betrachtung. Annaberichtet 45 ), Peter sei mit 80000 Reitern und 100000 Mann zu
41) still. i. 7 .
42) Zuerst in Nissa, was Altert freilich noch zu Bulgarien rechnet. Alleinlektres Wort wird äußerst unbestimmt gebraucht. Albert begreift gleichdarauf Adrianvpel, Raimund und der Verf. der Gesten Makedoniendarunter. Vgl. Wüten I j>. 124. di. 5.
44) Orel u. lelleoll. I. c.
44) stw. ,>. 187 ff.
4P ,1uua 285.