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vili>8 8 !'»cli, - 8iincli>0 oedormic; liliis 081 ro8liliilu. Wer denachte» Quellenschriften nur ei» oberflächliches Stlidium gewid-met hat, muß durch diese Worte mit Verwunderung erfülltwerden, denn daß einzig oder vorzugsweise Gottfried es gewe-sen, dessen Leistungen das heilige Grab befreiten, davon hater in jenen Erzählungen nicht das Mindeste entdecken können.Was Albert angeht, so erwartet man nach jener Ankündigungden Herzog darauf als herrschenden Lenker des Heeres zu er-blicken , aber die Verwunderung wachst bei der Einsicht seinesBuchs, denn auch bei ihm findet sich später keine Bethätigungjenes Ruhms. Wohl erscheint Gottfried durch vielfache Lei-stungen bewährt, aber in der ersten Hälfte der Erzählung stehter ohne Auszeichnung neben den übrigen Helden, und in demFortgang der Ereignisse bleibt er nicht selten ungenannt beiden wichtigsten Beschlüssen und Thaten. So treten denn ein-zelne Stellen auf das Schärfste und völlig abgerissen in demVerlauf der Erzählung hervor: er, der auch nach der Albert-schen Ansicht zu der thatsächlichen Vollendung des Unterneh-mens nur wenig beiträgt, wird auf einmal in starken Aus-drücken als das Haupt des Heeres, den Edelsten der Für-sten, die Säule und Stütze des Zuges gepriesen. Als er krankist, liegt die gesammte christliche Macht danieder, als Gottsie aufrichten will, läßt er den Herzog genesen. Das wird ge-sagt und an mehreren Stellen wiederholt; aber wie wir esvielfach bei Albert bemerkten, nach einem Zusammenhang mitVorhergehendem und Nachfolgendem sucht man vergebens. Mitfruchtloser Mühe spähen wir nach der Begründung dieses Pri-mates; so eben noch völlig gleich und hinter einzelne Fürstensogar znrückgestellt, erscheint der Herzog plötzlich, ohne irgendeine Veranlassung, in dieser überragenden Höhe. Und ebenso verschwindet die Fülle des Ansehens, wie die Worte, die sieaussprechen, verklingen; so gut wie nichts, wenn man absiehtvon einigen höchst ritterliche», aber höchst wirkungslosen Schwert-kämpfen, folgt aus der feierlich angekündigten Ernennung.
Tie nähere Allsführung, was nun den Kern dieser Ansichtbilde, muß natürlich der folgenden Geschichtserzählnng vorbe-