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lande, wo nach der Niederlage meilenweit Gold nnd Silberdie Straßen bedeckt.
Ankras wnrde vorher genannt, welches Anselm in dreiWochen erreichte: der Graf von Revers erfreut sich eines be-quemeren Marsches und gelangt dorthin von Kibotns ans inzwei Tagen ich. Damit auch niemand an ein zweites Ankrasdenke (wie denn in der That ein solches in dieser Entfernungliegt), spricht Albert die Identität mit jenem, welches Anselmbesetzt, ausdrücklich aus.
Am buntesten wird die Verwirrung jedoch bei dein HeerePoitou's, das von Nicomcdien nach Stankona (Jkoninnch, vonda nach Finlminä (Philomelium) ach, dann wieder nach Rcclei(Archalla) ach zieht, kurz auf das Unbegreiflichste nach allenWcltgcgcndcn nmhcrgcworfcn wird. Es ist schlechterdings un-möglich, in diesem Ehaos ungeordneter Einzclnheiten Zusammen-hang nnd Gedanken hcrznstellcn.
In dem ganzen eilften Buche ist Albert, wie man sich leichtüberzeugen kann, mit seinen Daten um ein Jahr zurück, er laßtTripolis im Jahr 1108 fallen ir>, Sidon 1109 ich, den AngriffBalduins auf Askalon im Jahr I l lO geschchn ich. Eben soberichtet er zu 1110 von einem Zuge Mandud's von Mosul
42) I- VIII. 27.
43) Die Vergleichung mit 253 ergibt deutlich diese Interpretation; Ale-rius, heißt es dort, sei bis Füiiminä gekommen, im Sommer 1098.I» dem chisieodix iucerti auctoris ad calc. Itadevici heißt Phi-lvmelium h'inimiiium, bei Ansbert Viniinis.
44) Es ist bas heutige Erkle, an der Grenze des damals armenische» Cili-cicns. Die Vergleichung mit III. 3, wo eine ähnliche Confusivn herrscht,zeigt es.
45) L. 1. bindern anno, c/uo staidniiurs a6 olisidione 8ai-!ttao re-(1i!t (also 1108) etc c. 3 erxlenr anno, nrense Llartio etc. Dannin fortlaufender Erzählung bis zum Fall der Stadt.
46) 6. 16 ergibt das Jahr nach dem Falle von Tripolis, wie auch richtig,für 4lt>. also 1109, dann c. 30.
47) L.3S. Der Zusammenhang der Erzählung ergibt auch hier die Jahrszahl.